Umsatzzahlen zu PC-Spielen und Co. veröffentlicht

Das sind doch mal gute Nachrichten für die Spielebranche in Deutschland. Wenn auch nur gering so steht dennoch fest, der Umsatz mit PC-Spielen ist, gegenüber dem selben Vorjahreszeitraum, um ein Prozent gestiegen. Spiele für Konsolen und Handhelds haben da weniger Glück.

Laut aktuellen Daten des BIU in Deutschland, hat die Spielebranche im 1. Quartal 2010 an Umsatz zugelegt. Wie ist das möglich wo doch der Verkauf generell zurück geht? Nun, die Erklärung ist simple. Obwohl weniger Exemplare über den Ladentisch gehen, wird aufgrund höherer Preise trotzdem mehr Gewinn eingefahren. Ein PC-Spiel kostet damit im Schnitt 17,85. Wer noch im letzten Jahr 15,10 berappen musste, muss heute rund 18 Prozent mehr ausgeben. Ca. 344 Millionen Euro hat die Spielebranche so mit dem Verkauf von Spielen eingenommen. Ein Umsatzplus von einem Prozent, immerhin. Weniger gut geht es da den Spielen für Konsole und Handhelds. Obwohl der Verkaufspreis für Konsolenspiele um acht Prozent gesunken ist, sind die Verkaufszahlen rückläufig. Ähnlich geht es auch bei den Spielen für Handhelds zu. Sie fanden nur schleppend den Weg zum Käufer.

Author: fabio

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