Zukünftig sind Killerspiele in der kleinen Alpenrepublik verboten, die „grausame Gewalttaten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen“. Am Donnerstag entschieden 19 Ständeräte für das Verbot und 12 waren dagegen, wobei rund 30% des Rates nicht mehr zugegen war als die Abstimmung stattfand.
Zudem wurde ein Gesetz verabschiedet, das eine strikte Altersfreigabe für die Spiele fordert, um so Minderjährigen den Zugriff auf deratige Killerspiele zu erschweren bzw. zu verwehren.
Beklagt wurde auch die Beziehung der PEGI (Pan European Game Information) zu den Spieleherstellern, da man der Ansicht ist, dass eine objektive Beurteilung seitens der PEGI nicht mehr möglich sei. Die PEGI beurteile oftmals brutale Spiele zu nachlässig und zum Vorteil der Spieleindustrie.
Vielmehr solle ein neues Gremium erschaffen werden, das der Art Selbstkontrolle für Unterhaltungssoftware ähnelt.
Author: fabio
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